Diese Vorlage richtet sich an Forschungs- und Entwicklungsingenieurinnen und -ingenieure mit industrieller R&D-Ausrichtung, die sich in Konzern-Vorentwicklungen (BMW Group Research in München, Mercedes-Benz Group Research, VW Group Future Center, Audi Progressive Semi), bei Forschungseinrichtungen (Fraunhofer-Institute, Helmholtz-Zentren, Max-Planck-Institute) oder bei Tier-1-Innovationszentren (Bosch Research Renningen, Continental Innovation Hub) bewerben. Das kräftige Layout der bold-Vorlage funktioniert besonders gut für Senior-F&E-Profile mit promovierten Hintergründen – Personalverantwortliche im R&D-Recruiting erwarten klar sichtbare Promotion, Patente und Publikationen sowie konkrete Technologie-Schwerpunkte.
2026 sind drei Bereiche besonders heiß: Festkörperbatterien (Solid-State, mit sulfidischen oder oxidischen Elektrolyten – BMW investiert seit 2023 verstärkt in eigene F&E-Kapazitäten, Mercedes-Benz und VW arbeiten mit QuantumScape und ProLogium an Pilotzellen), KI in der Forschung (Generative Design für Werkstoffe, Materials Informatics, Active Learning für Experimentplanung – Fraunhofer-Institute und Helmholtz-Zentren bauen Data-Driven-R&D-Plattformen auf) und Wasserstoff-Forschung (Elektrolyseur-Materialien, Brennstoffzellen-Membranen, Wasserstoffspeicherung – getrieben durch das deutsche Wasserstoff-Kernnetz und die EU-Hydrogen-Bank).
Bewerber sollten ihre Forschungs-Schwerpunkte mit konkreten Technologie-Familien (sulfidische Festkörperelektrolyte LGPS, oxidische LLZO-Garnete), mit ihren Patentanmeldungen (Anzahl, Status, DPMA-Nummer) und mit ihren Konferenz-Beiträgen (CIGRE, ECS Meeting, MRS Spring/Fall) konkret ausweisen. Pauschale Angaben wie F&E-Tätigkeit reichen 2026 nicht. Wer Erfahrung mit Industrie-Akademie-Kooperationen, mit drittmittelfinanzierten BMBF- oder Horizon-Europe-Projekten oder mit Active-Learning-Plattformen mitbringt, hat einen klaren Marktvorsprung.