✕Förderschwerpunkte nicht prominent nennen – sie sind das erste, worauf Personalverantwortliche achten. Platziere sie in der Zusammenfassung und in der Ausbildung, nicht nur als Nebenbemerkung.
✕Unterrichtserfolge nicht quantifizieren – statt „individuelle Förderung durchgeführt“ schreibe „Förderpläne für 14 Schüler/innen erstellt mit dokumentiertem Lernzuwachs von durchschnittlich 1,2 Kompetenzstufen pro Schuljahr.“
✕Diagnostische Kompetenzen nur allgemein benennen – nenne konkrete Testverfahren (KABC-II, CFT, SDQ) und Deine Erfahrung in der AO-SF-Gutachtenerstellung.
✕Die inklusive Erfahrung verschweigen oder unterbewerten – Inklusion ist bildungspolitisches Kernthema, und Erfahrung im gemeinsamen Lernen wird nahezu überall gefordert.
✕Das Referendariat als bloße „Ausbildung“ abtun – beschreibe es als eigenständige berufliche Station mit konkreten Aufgaben, Klassen und dem Zweiten Staatsexamen.
✕Zusatzqualifikationen in Autismus, UK oder Deeskalation nicht aufführen – sie sind starke Differenzierungsmerkmale und gehören prominent in den Zertifikate-Bereich.