✕Die Förderschwerpunkte nicht klar benennen – „Sonderpädagogik“ allein reicht nicht. Personaler wollen wissen, ob Du z. B. den Förderschwerpunkt Lernen oder emotionale-soziale Entwicklung abdeckst.
✕Diagnostische Verfahren nicht erwähnen – KABC-II, CFT 20-R oder SDQ sind Fachbegriffe, die Dein Profil schärfen und Deine methodische Kompetenz belegen.
✕Nur die Unterrichtstätigkeit beschreiben, ohne Beratung und Kooperation zu erwähnen – die Zusammenarbeit mit Lehrkräften, Eltern, Therapeuten und Jugendhilfe ist ein wesentlicher Teil Deiner Arbeit.
✕Keine konkreten Zahlen nennen – „Betreuung von Schülern mit Förderbedarf“ sagt wenig aus. Nenne die Anzahl der Schüler/innen, erstellte Förderpläne und durchgeführte Gutachten.
✕Die rechtlichen Rahmenbedingungen ignorieren – AO-SF, Nachteilsausgleich und die UN-BRK gehören zum Fachvokabular, das im Lebenslauf sichtbar sein sollte.
✕Keine Differenzierung zwischen Förderschule und inklusiver Beschulung – beide Settings erfordern unterschiedliche Kompetenzen. Zeige klar, in welchem Kontext Du gearbeitet hast.