✕Nur „Tanzlehrer“ als Berufsbezeichnung angeben, ohne Tanzstile oder Zielgruppen zu spezifizieren – nenne stattdessen z. B. „Tanzlehrerin für Standard/Latein & Kindertanz“.
✕Eigene Tanzkarriere in den Vordergrund stellen statt die pädagogische Arbeit – Tanzschulen suchen Lehrer, die Schüler begeistern, nicht ehemalige Turnierstars.
✕Keine konkreten Zahlen nennen – Teilnehmerzahlen, Kursfrequenz und Folgekursbuchungsraten zeigen deinen wirtschaftlichen Wert für die Tanzschule.
✕Fortbildungen weglassen – der Tanzbereich entwickelt sich ständig weiter (neue Stile, Fitness-Formate, digitale Tools), und Weiterbildungen zeigen deine Aktualität.
✕Den Lebenslauf zu lang gestalten mit irrelevanter Berufserfahrung – konzentriere dich auf tanzrelevante Stationen und kürze branchenfremde Jobs auf ein Minimum.