✕Nur IT-Fachkenntnisse auflisten und die didaktische Kompetenz weglassen – IT-Trainer brauchen beides. Erwähne Curriculum-Entwicklung, Evaluationsergebnisse und methodische Ansätze.
✕Keine Teilnehmerzahlen oder Evaluationsergebnisse nennen – ohne messbare Trainingserfolge bleibt dein Profil abstrakt. Gib Teilnehmertage, Evaluationsnoten und Bestehensquoten an.
✕Vendor-Trainer-Zertifizierungen (MCT, AWS AI) nicht von Fachzertifizierungen (AZ-104, Security+) unterscheiden – beides gehört in den Lebenslauf, aber die Trainer-Zertifizierung ist die höherwertige Qualifikation.
✕Die AZAV-Relevanz ignorieren – wenn du bei geförderten Maßnahmen unterrichtest, ist deine AZAV-Dozentenzulassung ein zentrales Einstellungskriterium.
✕Veraltete Technologien prominent auflisten – Windows Server 2008 oder MCSA-Zertifizierungen sind nicht mehr zeitgemäß. Fokussiere auf aktuelle Cloud-, Security- und KI-Themen.
✕Online-Training-Erfahrung nicht explizit erwähnen – hybride Schulungsfähigkeit ist mittlerweile Grundvoraussetzung. Nenne die Plattformen und Formate, die du beherrschst.