✕Die Zusatzqualifikation als Integrationserzieher/in nicht gesondert hervorheben – sie geht sonst in der allgemeinen Erzieherausbildung unter.
✕Nur allgemein von „Kindern mit Förderbedarf“ sprechen, ohne konkrete Störungsbilder oder Beeinträchtigungen zu benennen.
✕Keine Förderpläne oder Entwicklungsberichte erwähnen – obwohl sie den Kern der Integrationsarbeit ausmachen.
✕Die interdisziplinäre Zusammenarbeit mit Therapeuten und Fachärzten weglassen – isolierte Arbeit ist in der Inklusion nicht realistisch.
✕Generische Soft Skills auflisten statt fachspezifische Kompetenzen wie Förderdiagnostik, Verhaltensbeobachtung oder Krisenintervention.