✕Den Lebenslauf wie einen reinen Forschungslebenslauf gestalten statt die Managementkompetenz in den Vordergrund zu stellen – Findungskommissionen suchen Führungspersönlichkeiten, nicht nur Forscher/innen.
✕Keine konkreten Kennzahlen nennen – Budgetverantwortung, Drittmittelvolumen, Studierendenzahlen und Personalumfang müssen beziffert werden, um Deine Führungsdimension greifbar zu machen.
✕Gremienarbeit und wissenschaftspolitisches Engagement nicht erwähnen – Erfahrung in Senat, HRK, Akkreditierungsrat oder Stiftungsbeiräten ist ein zentrales Qualifikationskriterium.
✕Die vollständige Publikationsliste im Lebenslauf unterbringen – das überfrachtet das Dokument. Beschränke Dich auf 3–5 strategisch relevante Veröffentlichungen und verweise auf den Anhang.
✕Internationalisierungskompetenz unterschlagen – nahezu jede Hochschule hat Internationalisierung als strategisches Ziel. Zeige Deine internationalen Netzwerke und Kooperationen deutlich.
✕Den Lebenslauf nicht auf die Zielhochschule zuschneiden – ein CV für eine Hochschulpräsidentschaft ist kein Standarddokument, sondern muss die spezifischen Herausforderungen und das Profil der Zielhochschule adressieren.