✕Bildungsarbeit zu allgemein beschreiben statt konkrete Formate, Themen und Zielgruppen zu nennen – „Durchführung von Bildungsveranstaltungen“ sagt wenig, „Konzeption und Leitung von 24 Workshops zu Medienkompetenz für Jugendliche“ sagt alles.
✕Fördermittelkompetenz nicht erwähnen – viele Stellen erfordern Erfahrung in der Akquise und Abrechnung von Drittmitteln aus bpb, EU-Programmen oder Stiftungen.
✕Digitale Bildungsformate weglassen – hybride und Online-Formate sind Standard, und fehlende Erfahrung damit fällt negativ auf.
✕Generische Soft Skills auflisten statt sie durch konkrete Ergebnisse zu belegen – Teilnehmerzahlen, Evaluationsergebnisse und Budgetverantwortung sprechen für sich.
✕Ehrenamtliches Engagement in der Bildungsarbeit nicht erwähnen – es ist in dieser Branche ein wichtiges Signal für intrinsische Motivation und thematisches Engagement.
✕Den Lebenslauf nicht auf den Bildungsträger zuschneiden – eine politische Stiftung sucht andere Schwerpunkte als eine Volkshochschule oder ein kirchlicher Träger.