✕Sprachen nur mit „fließend“ oder „gut“ bewerten – in der Übersetzungsbranche sind präzise Niveauangaben (GER-Stufen, A/B/C-Sprache) und Übersetzungsrichtungen Pflicht.
✕CAT-Tools nicht erwähnen oder nur „CAT-Tools“ schreiben – nenne die konkreten Programme mit Version, denn Agenturen suchen gezielt nach Trados-, memoQ- oder Across-Erfahrung.
✕Kein Übersetzungsvolumen angeben – ohne Zahlen (Wörter/Jahr, Projekte/Monat) können Auftraggeber deine Erfahrung und Kapazität nicht einschätzen.
✕Fachgebiete zu vage benennen – „technische Übersetzung“ ist wenig aussagekräftig, „Maschinen- und Anlagenbau, Automobiltechnik, CE-Konformitätserklärungen“ zeigt echte Spezialisierung.
✕Die staatliche Prüfung oder Beeidigung nicht hervorheben – diese Qualifikationen sind für viele Auftraggeber ein zwingendes Auswahlkriterium und gehören prominent in den Lebenslauf.
✕Dolmetschen und Übersetzen nicht differenzieren – es sind unterschiedliche Kompetenzen. Mache klar, in welchen Formaten du dolmetschst (simultan, konsekutiv, verhandlungsdolmetschen) und welche Textarten du übersetzt.