✕Die Ordination nicht als eigenständige Qualifikation aufführen – sie ist die Grundlage des geistlichen Amts und gehört prominent unter Zertifizierungen.
✕Keine konkreten Zahlen zu Gemeindegliedern, Gemeinden und Mitarbeitenden nennen – ohne diese Angaben bleibt die Größenordnung deiner Leitungsverantwortung unklar.
✕Strukturreformen nur als Verwaltungsaufgabe darstellen – betone die geistliche Dimension: Gemeindeentwicklung, Zukunftsprozesse und die Begleitung von Veränderung.
✕Publikationen und theologische Arbeit weglassen – in der kirchlichen Leitungsebene sind Veröffentlichungen ein wesentlicher Beleg für theologische Kompetenz.
✕Den ökumenischen und gesellschaftlichen Auftrag verschweigen – Bischöfe repräsentieren die Kirche in der Öffentlichkeit, und dieses Engagement muss sichtbar sein.
✕Das Vikariat nur als Ausbildungsstation erwähnen – es zeigt die frühe Praxisorientierung und sollte inhaltlich beschrieben werden.