✕Die Bestellung zum Standesbeamten fehlt oder versteckt sich zwischen anderen Fortbildungen. Dadurch wirkt es, als dürftest Du gar nicht selbstständig beurkunden. Setze sie sichtbar an den Anfang.
✕Allgemeine Verwaltungsfloskeln statt Fachsprache: Bearbeitung von Anträgen sagt nichts aus. Schreibe konkret Beurkundung von Geburten, Sterbefällen und Eheschließungen im elektronischen Register.
✕Keine Fallzahlen: Ohne Mengenangaben kann niemand Dein Arbeitspensum einschätzen. Nenne jährliche Beurkundungszahlen und den Anteil mit Auslandsbezug.
✕Auslandsbezug wird verschwiegen, obwohl er die wertvollste Spezialisierung ist. Mache internationales Privatrecht, Apostille und Nachbeurkundungen sichtbar.
✕Fachverfahren fehlen: Wer AutiSta nicht nennt, verschenkt einen klaren Pluspunkt. Liste die genutzte Software konkret auf.
✕Soft Skills statt Fachkompetenz: Teamfähigkeit gehört nicht in den Kompetenzblock eines Standesbeamten. Dort zählen Personenstandsrecht, Namensrecht und Beurkundungspraxis.
✕Unklare Zeitleiste: Lücken oder durcheinandergewürfelte Stationen wirken im öffentlichen Dienst besonders negativ. Achte auf eine lückenlose, chronologische Darstellung.