✕Die Tätigkeit nur als 'Beratung' zu umschreiben. Gleichstellungsarbeit umfasst Planung, Beteiligung an Personalentscheidungen, Beschwerdemanagement und Öffentlichkeitsarbeit – benenne diese Felder konkret.
✕Die Rechtsgrundlagen wegzulassen. Ohne Bezug zu BGleiG, LGG und AGG wirkt Dein Profil unverbindlich; gerade im öffentlichen Dienst zählt die juristische Fundierung.
✕Erfolge nicht zu quantifizieren. 'Förderung der Gleichstellung' bleibt abstrakt – belege Veränderungen mit Kennzahlen wie Frauenanteil oder Schulungsquoten.
✕Soft Skills wie 'Empathie' oder 'Kommunikationsstärke' in den Vordergrund zu stellen, statt nachweisbarer Fach- und Methodenkompetenz wie Mediation oder Gender-Monitoring.
✕Haupt- und Nebenamt nicht zu trennen. Der Verantwortungsumfang unterscheidet sich erheblich; mache transparent, in welcher Funktion Du tätig warst.
✕Aktuelle Themen auszusparen. Wer Diversity, Antidiskriminierung und geschlechtergerechte Sprache nicht erwähnt, wirkt fachlich nicht auf der Höhe der Zeit.
✕Vertraulichkeit zu missachten. Nenne keine Namen oder Einzelfälle aus Beschwerdeverfahren – beschreibe Deine Rolle, nicht die betroffenen Personen.