✕Du listest nur allgemeine Bürotätigkeiten auf, statt archivfachliche Kernaufgaben wie Bewertung, Erschließung und Bestandserhaltung konkret zu benennen. Mach deutlich, welchen Teil des archivischen Geschäftsgangs Du beherrschst.
✕Du verschweigst die genutzte Archivsoftware. Ohne Angabe von scopeArchiv, Augias-Archiv oder DIMAG kann die Personalstelle Deine Eignung nicht einschätzen – nenne die Systeme namentlich.
✕Du beschreibst Deine Erschließung ohne Zahlen. Statt „Akten verzeichnet“ schreib, wie viele Verzeichnungseinheiten oder Regalmeter Du nach welchem Standard bearbeitet hast.
✕Du ignorierst die digitale Langzeitarchivierung. Wer heute nur analoge Erfahrung zeigt, wirkt nicht zukunftsfähig – ergänze Kenntnisse zur E-Akte-Aussonderung und zum OAIS-Modell.
✕Du ordnest Dich keiner Laufbahn zu. Personalstellen im öffentlichen Dienst müssen sofort erkennen, ob Du Dich auf den mittleren, gehobenen oder höheren Dienst bewirbst.
✕Du nutzt eine überladene, mehrspaltige Vorlage mit Grafiken. Bewerbungsportale des öffentlichen Dienstes lesen solche Layouts oft fehlerhaft aus – bleib bei einer klaren, ATS-tauglichen Struktur.