✕Eine ungefilterte Komplett-Filmografie in den Lebenslauf packen. Besser: Nur die relevantesten Produktionen zeigen und den Rest in ein separates Filmografie-Dokument auslagern.
✕Nur Projekttitel ohne Kontext nennen. Besser: Zu jeder Produktion Format, Sender oder Plattform und Deine konkrete Funktion (Hauptregie, Episodenregie) angeben.
✕Vage Formulierungen wie 'verantwortlich für die kreative Umsetzung' verwenden. Besser: Mit Zahlen arbeiten – Folgen, Drehtage, Teamgröße, Reichweite.
✕Die Regieassistenz-Stationen verschweigen, weil sie 'noch nicht Regie' waren. Besser: Sie als Fundament zeigen, das Set-Kompetenz und Verlässlichkeit belegt.
✕Generische Soft Skills wie 'Teamfähigkeit' auflisten. Besser: Profilbildende Kompetenzen wie Schauspielführung, Stoffentwicklung und Drehplanung benennen.
✕Förderungen und Festivalauswahlen weglassen. Besser: Diese Qualitätssignale in einem eigenen Block sichtbar machen, denn sie haben in der Branche echtes Gewicht.