Warum diese klassische Vorlage für Journalistinnen und Journalisten funktioniert
Im Journalismus zählt Substanz vor Show. Eine ruhige, klar gegliederte Vorlage wie diese signalisiert genau das, was Redaktionen von Dir erwarten: Struktur, Sorgfalt und Lesbarkeit. Das Classic-Layout stellt Deine Inhalte in den Vordergrund und verzichtet auf gestalterische Spielereien, die im Bewerbungsprozess eher ablenken.
Recruiter in Redaktionen lesen Lebensläufe anders als in vielen anderen Branchen. Sie achten zuerst auf Deine Veröffentlichungen und Stationen: Bei welchem Medium hast Du gearbeitet, in welchem Ressort, mit welchen Themen? Deshalb ist die Berufserfahrung hier prominent platziert und bietet Raum für konkrete Stichpunkte mit messbaren Ergebnissen. Eine gesteigerte Reichweite, die Resonanz einer Recherche oder ein eigenes Datenprojekt sagen mehr als jede Selbstbeschreibung.
Ebenso wichtig ist der Ausbildungsnachweis. Das abgeschlossene Volontariat oder der Besuch einer anerkannten Journalistenschule ist in Deutschland das entscheidende Qualifikationsmerkmal. Diese Vorlage gibt ihm den nötigen Platz, ohne ihn zwischen anderen Angaben zu verstecken.
Der eigene Abschnitt für Projekte und Arbeitsproben ist gerade für Investigativ- und Datenjournalismus wertvoll. Hier kannst Du zeigen, woran Du konkret gearbeitet hast, und auf ein digitales Portfolio verweisen.
Auch technisch überzeugt das Format: Die klare Struktur ist ATS-freundlich, sodass Bewerbermanagementsysteme Deine Angaben sauber auslesen. Nutze die Skills-Sektion für konkrete Tools wie CMS, Schnittprogramme oder Datenvisualisierung statt für allgemeine Floskeln.
Kurz gesagt: Diese Vorlage lässt Deine journalistische Arbeit für sich sprechen – genau so, wie es ein guter Text auch tut.