Innenarchitektur verbindet Gestaltung mit handfester Bauplanung – und genau diese Doppelnatur muss Dein Lebenslauf zeigen. Weil die Berufsbezeichnung in Deutschland geschützt ist, achten Büros zuerst darauf, ob Du in der Architektenliste eingetragen bist und welche HOAI-Leistungsphasen Du eigenverantwortlich bearbeitest.
Die compact-Vorlage bündelt Deine Qualifikationen übersichtlich auf wenig Raum, sodass Erfahrung, Projekte und Software auf einen Blick erfassbar sind. Diese ruhige Struktur lässt Deine Arbeit sprechen, statt mit dem Layout zu konkurrieren.
Worauf Arbeitgeber besonders achten:
- Eintragung in die Architektenliste als Grundlage der geschützten Berufsbezeichnung.
- HOAI-Kompetenz über die Leistungsphasen von der Grundlagenermittlung bis zur Objektüberwachung.
- Software wie Vectorworks, AutoCAD und ArchiCAD sowie Visualisierung mit Enscape oder V-Ray.
- Normensicherheit bei Barrierefreiheit (DIN 18040), Brandschutz und Kostenberechnung nach DIN 276.
Weil der Beruf zur Design-Welt gehört, ist ein Projektabschnitt besonders wirkungsvoll. Er ist Dein Portfolio in Textform: Nenne Projekttyp, Fläche, Budget und Deinen konkreten Anteil, ob Retail, Hospitality, Office oder Wohnen. So zeigst Du Bandbreite und Verantwortung zugleich.
Wichtig ist die Balance zwischen Gestaltung und Ausführung. Wer neben Entwurf und Visualisierung auch Ausschreibung, Vergabe und Bauüberwachung beherrscht, hebt sich klar von reiner Raumdekoration ab. Genau diese Verbindung suchen Büros bei Projektleitungen.
So entsteht ein Lebenslauf, der Deine gestalterische Handschrift, Deine planerische Sorgfalt und Deine Eintragung als Innenarchitekt/in gleichermaßen sichtbar macht – und der Lust darauf macht, Deine Mappe zu öffnen.