✕Nur die handwerklichen Tätigkeiten aufzählen und die gestalterische Seite vergessen – oder umgekehrt. Überzeugend ist die Verbindung aus beidem.
✕Kein Portfolio und keine Referenzen beilegen. In einem gestalterischen Beruf erwarten Arbeitgeber sichtbare Arbeitsproben.
✕Material- und Stilkenntnisse nur pauschal als "kreativ" beschreiben. Besser: konkrete Stoffe, Beläge, Farbwelten und Stile benennen.
✕Planungs- und Visualisierungssoftware unter den Tisch fallen lassen. Programme wie pCon.planner oder SketchUp gehören in einen modernen Lebenslauf.
✕Den Lebenslauf mit zu vielen Farben, Schriftarten und Effekten überladen. Das wirkt unruhig und widerspricht dem Anspruch an gutes Design.
✕Das Berufsbild unklar lassen. Mache deutlich, ob Dein Schwerpunkt auf Wohnraum, Objektausstattung oder Home Staging liegt.