✕Du gibst nicht an, in welchem Leitungsbereich und mit welchen Werkstoffen Du arbeitest. Ein Arbeitgeber muss sofort erkennen, ob Du Erfahrung mit Fernwärme, Gas, Wasser oder Abwasser hast.
✕Du gibst Deine Schweißnachweise unvollständig an. Verfahren, Werkstoff und Gültigkeitsdatum gehören vollständig in den Lebenslauf, sonst kann ein Arbeitgeber sie nicht bewerten.
✕Du beschreibst nur allgemeine Aufgaben statt konkreter Montagetätigkeiten. Nenne Muffenmontage, Hausanschlüsse oder das Verlegen von Kunststoffmantelrohr, um Deine Eigenständigkeit zu zeigen.
✕Du erwähnst Deine Tiefbau-Erfahrung nicht. Verbau, Verlegung und Verdichtung gehören zum Berufsalltag und sind für Arbeitgeber ein wichtiges Auswahlkriterium.
✕Du lässt Deinen Führerschein und Zusatzscheine weg. Fahrerlaubnis, Erdbaumaschinen- oder Anschlägernachweise sind im Rohrleitungsbau oft Voraussetzung für den Einsatz.
✕Du nutzt allgemeine Floskeln statt der Fachsprache. Konkrete Regelwerke wie das DVGW- oder AGFW-Regelwerk überzeugen mehr als Schlagworte wie zuverlässig oder belastbar.