✕Nur Aufgaben statt Erfolge zu nennen: 'Wartung von Anlagen' sagt wenig. Besser: 'Senkung ungeplanter Stillstände um 23 % durch zustandsorientierte Instandhaltung.'
✕Die Techniker-Weiterbildung unklar darzustellen: Ohne Fachrichtung und Schwerpunkt verschenkst Du Dein wichtigstes Unterscheidungsmerkmal zum Facharbeiter.
✕Die eingesetzte Instandhaltungssoftware zu vergessen: Fehlen SAP PM, Maximo oder CMMS, wirst Du von ATS-Systemen seltener gefunden.
✕Sicherheitsqualifikationen zu verschweigen: DGUV V3 oder BetrSichV-Befähigungen sind oft Pflicht – wer sie nicht nennt, fällt früh durchs Raster.
✕Generische Soft Skills aufzulisten: 'Teamfähigkeit' und 'Belastbarkeit' überzeugen nicht. Belege solche Eigenschaften lieber indirekt über Schichtdienst, Teamleitung oder Turnaround-Koordination.
✕Anlagentypen nicht zu benennen: Ohne Angabe von Pumpen, Hydraulik, Verdichtern oder SPS-Linien bleibt unklar, ob Deine Erfahrung zur ausgeschriebenen Stelle passt.
✕Ausschließlich reaktive Instandhaltung zu beschreiben: Wer keine vorausschauenden und datenbasierten Ansätze zeigt, wirkt im heutigen Industrieumfeld weniger zukunftsfähig.