✕ZfP-Verfahren und Stufe nicht zu spezifizieren: 'Prüferfahrung' sagt wenig. Besser konkret: 'Ultraschallprüfung UT Stufe 2 nach DIN EN ISO 9712.'
✕Zertifizierungsstelle und Gültigkeit zu vergessen: Ohne Angabe von DGZfP und Datum bleibt unklar, ob Deine Qualifikation aktuell ist.
✕Die angewandten Normen wegzulassen: Ohne DIN EN ISO, ASTM oder IATF 16949 wirst Du von ATS-Systemen seltener gefunden.
✕Keine Kennzahlen zu nennen: 'Durchführung von Prüfungen' bleibt vage. Besser: 'Prüfung von rund 60 Schweißnähten pro Schicht mit lückenloser Dokumentation.'
✕Generische Soft Skills aufzulisten: 'Sorgfalt' überzeugt nicht. Belege Genauigkeit lieber über normkonforme Prüfberichte und Messmittelüberwachung.
✕Den Branchenkontext zu verschweigen: Ohne Angabe von Automotive, Energie oder Luftfahrt bleibt unklar, ob Deine Prüferfahrung zur Stelle passt.
✕Den Strahlenschutznachweis bei RT zu vergessen: Für die Durchstrahlungsprüfung ist er Pflicht und sollte deutlich im Lebenslauf stehen.