✕Generische Begriffe wie "Bodenverlegung" oder "handwerkliches Geschick" verwenden. Schreib stattdessen konkret "Verklebung von Massivparkett auf Fußbodenheizung" oder "Schleifen mit Lägler Trio".
✕Den Meisterbrief im Fließtext verstecken. Er muss als eigener, hervorgehobener Punkt erkennbar sein und nicht zwischen anderen Weiterbildungen untergehen.
✕Keine Mengenangaben machen. Ohne Quadratmeter, Projektgrößen oder Stückzahlen bleibt Deine Erfahrung abstrakt. Zahlen machen Dein Können greifbar.
✕Soft Skills wie Teamfähigkeit oder Zuverlässigkeit auflisten und dafür die echten Fachskills weglassen. Im Handwerk überzeugt Fachliches, keine Floskeln.
✕Lücken in der Laufbahn unkommentiert lassen. Eine Meistervorbereitung in Vollzeit oder eine Elternzeit gehört benannt, sonst entsteht der Eindruck von Brüchen.
✕Erfundene oder veraltete Zertifikate angeben. Nenne nur echte Nachweise wie HWK-Meisterbrief, AEVO oder Herstellerzertifizierungen, denn Betriebe prüfen diese Angaben.
✕Oberflächentechnik und Verlegung in einen Topf werfen. Wer Ölsysteme und Versiegelung beherrscht, sollte das als eigenständige Kompetenz sichtbar machen.