✕Allgemeine Floskeln wie "teamfähig" oder "belastbar" statt konkreter Maschinen- und Materialkenntnisse – nenne lieber Anlagentypen, Wellenarten und Kartonqualitäten.
✕Erfolge ohne Zahlen beschreiben: Schreibe nicht nur "für die Qualität verantwortlich", sondern beziffere Ausschussquote, Rüstzeit oder Tagesausstoß.
✕Das Thema Nachhaltigkeit und PPWR komplett auslassen – Recyclingfähigkeit ist heute ein zentrales Auswahlkriterium der Branche.
✕Die veraltete Bezeichnung "Verpackungsmittelmechaniker" verwenden, statt der aktuellen Berufsbezeichnung Packmitteltechnologe.
✕Zusatzscheine wie Stapler oder Ladungssicherung vergessen, obwohl sie in vielen Stellenanzeigen ausdrücklich vorausgesetzt werden.
✕Ein überladenes, verspieltes Layout wählen – in der Produktion zählt eine klare, chronologische Struktur, die Personaler schnell erfassen.
✕Lücken im Lebenslauf unkommentiert lassen; erkläre Weiterbildungen oder andere Phasen kurz, statt sie zu verschweigen.