✕Prüfberechtigungen wie DGUV Vorschrift 3 oder die Schaltberechtigung weglassen oder verstecken. Im Industrieumfeld sind sie oft das erste Filterkriterium und gehören klar sichtbar nach vorne.
✕Vage von "Motorreparatur" schreiben, statt Leistung, Bauart und Verfahren zu nennen. Erst Angaben wie "Neuwicklung bis 1.000 kW" machen Dein Können einschätzbar.
✕Nur klassische Wickeltechnik zeigen und moderne Antriebs- und Umrichtertechnik verschweigen. Betriebe suchen Monteure, die beide Welten beherrschen.
✕Prüf- und Diagnoseverfahren auslassen. Ohne Surge-Test, Isolationsmessung oder Schwingungsanalyse wirkt Dein Profil wie reines Teiletauschen.
✕Soft Skills wie Teamfähigkeit in den Vordergrund stellen und dafür Maschinentypen und Normen weglassen. In diesem Beruf zählt nachweisbare Fachkompetenz.
✕Den Lebenslauf mit Fließtext überladen. Klare Stichpunkte zu Maschinen, Prüfungen und Anlagen lassen sich von Personalern und ATS-Systemen schneller erfassen.
✕Relevante Scheine wie Stapler- oder Kranführerschein vergessen. Gerade beim Bewegen schwerer Motoren sind sie im Arbeitsalltag entscheidend.