✕Den Meisterbrief im Fließtext verstecken. In einem zulassungspflichtigen Handwerk muss er als eigener, hervorgehobener Punkt sofort erkennbar sein.
✕Nur "Malerarbeiten" angeben, statt konkrete Techniken zu nennen. Schreib lieber "WDVS-Fassadensanierung" oder "Stucco- und Lasurtechnik", damit Dein Niveau einschätzbar wird.
✕Die gestalterische Seite des Berufs komplett weglassen. Farb- und Gestaltungsberatung ist ein echtes Unterscheidungsmerkmal und gehört sichtbar in den Lebenslauf.
✕Keine Mengen- oder Volumenangaben machen. Ohne Auftragsvolumen, Projektgrößen oder Teamgrößen bleibt Deine Verantwortung abstrakt.
✕Soft Skills wie Teamfähigkeit oder Sorgfalt auflisten und dafür Fachtechniken weglassen. Im Handwerk zählt nachweisbares Können, keine Floskeln.
✕Sachkundenachweise und Fachverarbeiterzertifikate vergessen. Gerade bei Sanierungen im Bestand sind Nachweise nach TRGS 519 oder WDVS-Zertifikate oft Voraussetzung.
✕Lücken durch die Meistervorbereitung unkommentiert lassen. Trag die Meisterschule als eigene Station ein, damit kein Eindruck von Brüchen entsteht.