✕Vage Tätigkeitsbeschreibungen wie 'Reparatur und Wartung von Anlagen'. Besser: 'Reduzierung ungeplanter Stillstände um 28 % durch zustandsorientierte Wartung an 40 Schweißanlagen'.
✕Pflichtnachweise verstecken oder weglassen. Wenn Deine Elektrofachkraft-Qualifikation oder DGUV-V3-Befähigung nicht klar erkennbar ist, fällst Du durch den ersten Filter.
✕Soft Skills wie 'Teamfähigkeit' und 'Zuverlässigkeit' auflisten, statt fachliche Tiefe zu zeigen. In der Instandhaltung zählt nachgewiesenes technisches Können, keine Schlagwortliste.
✕Den Lebenslauf mit überholten Steuerungen und Werkzeugen füllen, ohne aktuelle Systeme zu nennen. Wer nur ältere SPS-Generationen aufführt, wirkt technisch abgehängt.
✕Schicht-, Ruf- oder Reisebereitschaft verschweigen, obwohl viele Instandhaltungsstellen genau das verlangen. Mach Deine Flexibilität sichtbar.
✕Eine unrealistische Skill-Liste, die Mechanik, Elektrik, Hydraulik, Programmierung und Schweißen alle auf 'Experte' setzt. Differenziere ehrlich nach Niveau – das wirkt glaubwürdiger.