✕Sich nur allgemein als Drucker zu bezeichnen, statt die Siebdrucktechnik und die Substrate konkret zu benennen.
✕Die verarbeiteten Materialien zu verschweigen, obwohl Textil, Folie, Glas und Kunststoff ganz unterschiedliche Kenntnisse verlangen.
✕Farbsysteme und Farbmanagement wegzulassen, obwohl Pantone- und HKS-Treue im Siebdruck entscheidend sind.
✕Die Druckvorstufe zu übergehen. Sieberstellung, Belichtung und Maschenzahl gehören sichtbar ins Profil.
✕Generische Soft Skills wie Sorgfalt aufzulisten, statt fachliche Stärken wie Passgenauigkeit oder Farbanmischung zu zeigen.
✕Die veraltete Berufsbezeichnung allein zu verwenden und die aktuelle Bezeichnung Medientechnologe Siebdruck wegzulassen.