✕Schweißzertifikate ohne Verfahren und Gültigkeitsdatum aufzulisten – ohne diese Angaben können Betriebe Deinen Einsatzbereich nicht einschätzen. Nenne immer Verfahren, Werkstoffgruppe und Ablaufdatum.
✕Generische Soft Skills wie „belastbar“ oder „motiviert“ statt konkreter Metalltechnik-Kompetenzen anzugeben. Setze stattdessen auf belegbare Fähigkeiten wie Zerspanung, Schweißen oder Messtechnik.
✕Maschinen und Steuerungen nicht zu benennen – „Erfahrung an CNC-Maschinen“ ist zu vage. Schreibe konkret, an welchen Fabrikaten und Steuerungen Du gearbeitet hast.
✕Erfolge nicht zu quantifizieren – ohne Zahlen bleiben Deine Leistungen unsichtbar. Ergänze Kennzahlen wie Ausschussquote, Rüstzeiten oder Stückzahlen.
✕Gültige Scheine wie Stapler- oder Kranführerschein zu vergessen, obwohl sie oft Einstellungsvoraussetzung sind. Liste sie in einem eigenen Abschnitt auf.
✕Den Lebenslauf mit irrelevanten Nebenjobs zu überladen, statt den roten Faden Deiner Metalllaufbahn zu zeigen. Konzentriere Dich auf einschlägige Stationen und Qualifikationen.