✕Du erwähnst Deinen Kesselwärter-Lehrgang nur beiläufig oder gar nicht. Dieser Sachkundenachweis ist die Grundvoraussetzung – stell ihn klar und prominent dar.
✕Du schreibst nur 'Anlagenüberwachung' ohne Details. Nenne konkret Kesseltyp, Leistung, Druckbereich und ob mit oder ohne ständige Beaufsichtigung betrieben wurde.
✕Du lässt die Wasseraufbereitung weg. Ohne Speisewasserchemie wirkt Dein Profil unvollständig, denn sie ist zentral für den sicheren Kesselbetrieb.
✕Du nutzt allgemeine Floskeln wie 'zuverlässig' statt fachlicher Nachweise zu Sicherheitseinrichtungen, Leittechnik und Störungsbehebung.
✕Du verschweigst Deine Schichtbereitschaft. Da Kesselanlagen im Dauerbetrieb laufen, ist das eine der ersten Fragen des Arbeitgebers.
✕Du gibst keine messbaren Beiträge an. Ergänze Beispiele wie reduzierte Stillstände, eingehaltene Wasserwerte oder störungsfreie Kampagnen, um Deinen Wert zu zeigen.