✕Den Meistertitel zu beiläufig erwähnen – er ist Dein zentrales Qualifikationsmerkmal und gehört prominent platziert.
✕Nur "Wurstherstellung" schreiben, ohne die Produktarten zu nennen – konkretisiere Brüh-, Koch- und Rohwurst sowie gepökelte und geräucherte Waren.
✕Hygiene- und HACCP-Kompetenz weglassen – in der Lebensmittelbranche ist das ein K.-o.-Kriterium.
✕Betriebswirtschaftliche Verantwortung verschweigen – als Meister bist Du auch Unternehmer, und das sollte sichtbar sein.
✕Auszeichnungen und Prämierungen unterschlagen – DLG-Medaillen sind ein anerkannter Qualitätsbeleg und gehören in den Lebenslauf.
✕Generische Soft Skills wie "zuverlässig" auflisten – zeige stattdessen konkretes Fachkönnen und messbare Erfolge.