✕Pauschale GIS-Kenntnisse ohne konkrete Software: Schreib genau, ob Du ArcGIS Pro, QGIS oder beides beherrschst – unspezifische Angaben filtern Bewerbermanagementsysteme aus.
✕Geomatiker und Vermessungstechniker vermischen: Stell klar heraus, dass Dein Schwerpunkt Geodatenmanagement und Kartografie ist und nicht der Außendienst mit dem Tachymeter – sonst landest Du im falschen Stapel.
✕Standards verschweigen: Wer das AAA-Modell, die GeoInfoDok oder INSPIRE nicht erwähnt, wirkt wie ein reiner Software-Anwender ohne Verständnis für amtliche Geodaten.
✕Keine Datenmengen nennen: Die Formulierung Pflege von Geodaten sagt nichts aus. Die Fortführung von 320.000 Flurstücken im ALKIS zeigt dagegen Dimension und Verantwortung.
✕Soft Skills statt Fachskills: Ein Block voller Teamfähigkeit und Sorgfalt verschenkt Platz – Personaler suchen FME, PostGIS und Koordinatensysteme.
✕Nur veraltete Werkzeuge betonen: Wer ausschließlich AutoCAD ohne aktuelle GIS-Software nennt, wirkt technisch abgehängt – ordne Älteres der Migration zu und stelle moderne Werkzeuge nach vorn.