✕Nur Tätigkeiten auflisten statt Materialien und Maschinen: Wer schreibt, er habe Polsterarbeiten ausgeführt, sagt wenig. Verarbeitung von Nappaleder und Alcantara an Dürkopp-Adler-Maschinen zeigt echtes Können.
✕Den Fahrzeugbezug nicht herausstellen: Wer wie ein allgemeiner Polsterer oder Raumausstatter klingt, verschenkt seine Spezialisierung – betone Sitze, Verdecke, Dachhimmel und Verkleidungen.
✕Soft Skills statt Fachskills: Ein Block voller Belastbarkeit und Teamfähigkeit füllt nur Platz – Betriebe suchen Zuschnitt, Nähtechnik und Materialkenntnis.
✕Keine Zahlen nennen: Ohne Stückzahlen, Schichtmodelle oder Qualitätskennzahlen bleibt Deine Erfahrung blass. Konkrete Werte machen Deine Leistung vergleichbar.
✕Zusatzscheine vergessen: Gabelstaplerschein, REFA- oder AEVO-Schein gehen oft unter, sind aber für produzierende Betriebe ein klarer Pluspunkt.
✕Den Betriebstyp ignorieren: Dieselbe Bewerbung an einen Automobilzulieferer und an eine Oldtimer-Werkstatt zu schicken passt selten – richte Schwerpunkte und Wortwahl am Ziel aus.