✕Approbationsdatum und ausstellende Behörde fehlen – ohne diese Angabe muss die Praxis nachfragen, was Deine Bewerbung sofort unattraktiver macht.
✕Sachkundenachweise (Strahlenschutz, BtMG, § 11 TierSchG) werden nicht aufgeführt, obwohl sie für die eigenständige Tätigkeit zwingend sind – das wirkt unprofessionell.
✕OP- und Sprechstundenzahlen werden nicht quantifiziert. „Operationen aller Art“ sagt nichts – nenne Eingriffsarten und jährliche Fallzahlen.
✕Generische Soft Skills wie „Tierliebe“, „Belastbarkeit“ oder „Teamfähigkeit“ füllen den Skills-Bereich – das erwartet jede Praxis ohnehin. Zeige stattdessen Methoden- und Fachkompetenzen.
✕Praxissoftware-Kenntnisse werden weggelassen. Wer easyVET, VetZ oder Inframed beherrscht, spart Einarbeitungszeit – das ist ein konkretes Auswahlkriterium.
✕Fortbildungsstunden (ATF) werden nicht dokumentiert, obwohl sie nach Berufsordnung Pflicht sind. Eine Auflistung zeigt, dass Du Deine Weiterbildungspflicht ernst nimmst.
✕Promotionsthema wird ohne Prädikat und Institut genannt – für akademische Stellen ist beides relevant und sollte vollständig stehen.