Diese Vorlage richtet sich an Fachärztinnen und Fachärzte für Physikalische und Rehabilitative Medizin (PMR), die sich bei Rehakliniken (MediClin, Schön Klinik, Helios Reha, m&i-Fachklinik in Bad Pyrmont und Bad Heilbrunn, Klinik Bavaria in Kreischa), bei Berufsgenossenschaftlichen Unfallkliniken (BG Klinik Tübingen, BG Klinikum Hamburg) oder bei Akutkrankenhäusern mit Reha-Abteilung bewerben. Das kompakte Layout der Vorlage funktioniert besonders gut für Facharzt-Profile, weil Chefärztinnen und Personalverantwortliche in Rehakliniken schnell scannen auf Approbations-Status, Facharzt-Anerkennung-Datum, Reha-spezifische Zusatz-Qualifikationen und Promotions-Schwerpunkt.
2026 ist die Reha-Branche von drei großen Themen geprägt: dem Reha-Pakt der Bundesregierung (zusätzliche Stellen und Investitionen in den nächsten 5 Jahren, getrieben durch Alterung der Bevölkerung und steigende Reha-Bedürftigkeit nach Schlaganfall, Hüft- und Knie-Operationen), der robotischen Therapie (Hocoma Lokomat für Gang-Rehabilitation, Bioness für Hand-Funktions-Wiederherstellung, ReWalk für Querschnittlähmungs-Patienten – diese Geräte werden 2026 Standard in größeren Reha-Zentren) und der Telemedizin in der Anschlussheilbehandlung (AHB-Patienten setzen die Rehabilitation zu Hause mit Video-Sprechstunden und App-gestützten Übungen fort, betreut durch Telereha-Plattformen wie Caspar Health, Kaia Health, Vivira).
Bewerber sollten ihre Facharzt-Anerkennung mit Datum und Schwerpunkt-Spezialisierung konkret nennen (z. B. Facharzt-Anerkennung 2018 mit Schwerpunkt Neurologische Rehabilitation), ihre ICF-Klassifikations-Erfahrung explizit ausweisen (International Classification of Functioning, Disability and Health) und ihre robotische Therapie-Erfahrung mit Geräten und Anwendungsfeldern darstellen. Pauschale Angaben wie Reha-Tätigkeit reichen 2026 nicht. Wer Promotionsarbeit, Zusatzbezeichnungen (Schmerztherapie, Geriatrie) oder publizierte Studien mitbringt, hat einen klaren Marktvorsprung bei Chefarzt-Positionen.