✕Befundungsvolumen weglassen – ohne quantitative Kennzahlen (histologische Fälle pro Jahr, immunhistochemische Färbungen, Schnellschnitte) wirkt das Profil vage und Institutsleitungen können Deine reale Routine nicht einschätzen.
✕Neuropathologie und Pathologie verwechseln – Neuropathologie ist ein eigenständiges Facharztgebiet mit eigener Weiterbildungsordnung. Die Berufsbezeichnungen sind nicht austauschbar.
✕Molekularpathologische Kompetenzen vage formulieren oder ganz weglassen – in der modernen Tumorpathologie sind NGS-Tumorprofiling, FISH-/CISH-Untersuchungen und die Beteiligung an Molekular-Tumorboards Kernkompetenzen.
✕Digitale Pathologie und KI-gestützte Diagnostik nicht erwähnen, obwohl Whole-Slide-Imaging und KI-Lese-Assistenz 2026 in allen größeren Pathologie-Instituten Standard werden – das ist ein klar messbares Modernitätssignal.
✕QuIP-Ringversuchsteilnahme nicht ausweisen, obwohl sie für immunhistochemische und molekularpathologische Befundung die zentrale externe Qualitätssicherung in Deutschland ist.
✕Tumorboard-Beteiligung und Konsiliartätigkeit kurz fassen – das ist die Schnittstelle zur klinischen Versorgung und ein hartes Auswahlkriterium für Schwerpunkt- und Universitätsstandorte.