✕Rotationen nur als Stichworte auflisten („Kardiologie, Gastroenterologie“) – beschreibe stattdessen, was Du in jeder Rotation konkret gemacht hast und wie lange sie dauerte.
✕Klinische Erfahrung ohne Zahlen darstellen – „Patientenversorgung auf Station“ ist nichtssagend. Nenne Bettenzahl, Patienten pro Tag und Untersuchungsvolumen.
✕Invasive Prozeduren nicht erwähnen – ZVK-Anlagen, Punktionen und Reanimationseinsätze zeigen Deinen praktischen Ausbildungsstand und sind für Chefärzte entscheidend.
✕Die Approbation als selbstverständlich betrachten und weglassen – sie gehört in den Zertifizierungsabschnitt, auch wenn sie für Dich offensichtlich erscheint.
✕Notaufnahme-Erfahrung und Notarztdienst unter den Tisch fallen lassen – diese Einsätze sind ein starkes Signal für Belastbarkeit und klinische Entscheidungskompetenz.
✕Den Weiterbildungsstand nicht klar kommunizieren – gib an, in welchem Weiterbildungsjahr Du Dich befindest und welche Schwerpunkte noch ausstehen. Das hilft Chefärzten bei der Planung.