✕Den Weiterbildungsstand nicht transparent darstellen – Arbeitgeber müssen wissen, wie viele Monate Du bereits absolviert hast und wann voraussichtlich der Facharztabschluss erfolgt. Nenne den Weiterbildungsfortschritt klar in der Zusammenfassung.
✕G-Untersuchungen nur allgemein als „Vorsorgeuntersuchungen“ bezeichnen – nenne die spezifischen G-Nummern (G20, G25, G37 etc.), damit Arbeitgeber Dein Einsatzspektrum sofort erkennen.
✕Die internistische Basisweiterbildung nicht ausreichend würdigen – sie ist kein Umweg, sondern die klinische Grundlage. Beschreibe konkret, welche diagnostischen Fähigkeiten Du dort erworben hast.
✕Keine Branchenvielfalt der betreuten Unternehmen zeigen – Arbeitsmedizin unterscheidet sich stark je nach Branche. Nenne die Industrien, in denen Du Erfahrung gesammelt hast.
✕Betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM) weglassen – BEM-Kompetenz ist ein starkes Differenzierungsmerkmal und zeigt, dass Du über reine Vorsorge hinaus beraten kannst.
✕Nur klinische Erfahrung auflisten, ohne arbeitsmedizinische Besonderheiten hervorzuheben – Betriebsbegehungen, Gefährdungsbeurteilungen und Arbeitsplatzanalysen sind das Herzstück der Arbeitsmedizin und müssen sichtbar sein.