✕Die Weiterbildungszeit nur als „Assistenzarzt“ ohne Fachrichtung angeben – nenne immer die Abteilung und den Schwerpunkt, damit Dein Profil klar wird.
✕Klinische Erfahrung ohne Zahlen darstellen – „Patientenversorgung“ allein sagt nichts. Nenne Bettenstation-Größe, Patientenzahlen pro Tag oder Untersuchungsvolumen.
✕Digitale Kompetenz weglassen – Praxisverwaltungssysteme, Telematikinfrastruktur und ePA-Erfahrung sind Einstellungskriterien, die im Lebenslauf sichtbar sein müssen.
✕Zusatzbezeichnungen und Fachkunden im Fließtext verstecken – sie gehören in einen eigenen Zertifizierungsabschnitt, wo sie sofort auffallen.
✕Die Promotion nicht erwähnen oder nur den Titel nennen – gib auch das Thema an, besonders wenn es klinische Relevanz hat. Das zeigt wissenschaftliche Kompetenz.
✕DMP-Erfahrung und Präventionsleistungen nicht aufzählen – für niedergelassene und MVZ-Positionen sind Check-ups, Impfberatung und chronische Krankheitsbetreuung Kernaufgaben.