✕Nur vage Aufgaben statt konkreter Systeme nennen: Arbeit an der Rezeption sagt nichts aus – schreibe stattdessen, mit welchem PMS Du gearbeitet und welche Prozesse Du verantwortet hast.
✕Sprachkenntnisse ohne Niveau angeben: Englisch: gut ist wertlos. Verwende die GER-Stufen (etwa Englisch C1), damit Personaler Dein Niveau einschätzen können.
✕Generische Soft Skills auflisten: Teamfähigkeit und Belastbarkeit stehen in fast jeder Bewerbung. Zeige diese Eigenschaften lieber indirekt über konkrete Aufgaben und Erfolge.
✕Erfolge nicht messbar machen: Wer keine Zahlen nennt – Zimmeranzahl, Bewertungsscore, Upselling-Quote – verschenkt seine stärksten Argumente.
✕Pflichtnachweise vergessen: Fehlende Angaben zu Erste Hilfe, Brandschutz oder Hygieneschulung nach IfSG wirken im Gastgewerbe unprofessionell, weil sie dort oft Voraussetzung sind.
✕Unübersichtliches Layout mit Grafiken: Aufwendige Designs werden von Bewerbungsmanagementsystemen (ATS) häufig falsch ausgelesen. Setze auf eine klare, textbasierte Struktur.
✕Lücken im Lebenslauf nicht erklären: Unkommentierte Zeitlücken werfen Fragen auf. Benenne Elternzeit, Weiterbildung oder Saisonpausen kurz und sachlich.