✕Nur Kellner als Berufsbezeichnung anzugeben verschenkt die Wertigkeit Deiner Ausbildung. Nutze die geschützte IHK-Bezeichnung.
✕Vage Aufgaben wie Gäste bedient. Schreib stattdessen, wie viele Gäste, welche Servicearten und welchen Umsatz Du verantwortet hast.
✕Pflicht-Nachweise wie die §43-Belehrung fehlen. Personaler müssen dann nachfragen, was Deinen Bewerbungsprozess verzögert.
✕Generische Soft Skills wie teamfähig oder belastbar ohne Beleg. Zeig Belastbarkeit lieber über Schichtmodelle und konkrete Gästezahlen.
✕Keine digitalen Kenntnisse genannt. Moderne Betriebe arbeiten mit POS- und Reservierungssystemen; wer sie kennt, wird schneller eingearbeitet.
✕Überlange Skill-Listen mit fachfremden Punkten. Lieber 6 bis 8 echte Servicekompetenzen als 15 Allgemeinplätze.
✕Lückenhafter oder unlogischer Zeitstrahl. Gerade bei Saisonstellen solltest Du Stationen klar und nachvollziehbar datieren.