✕Nur „Molekularbiologische Arbeiten“ schreiben statt konkrete Methoden (CRISPR, NGS, qPCR) und Modellorganismen zu benennen.
✕Publikationen weglassen oder am Ende verstecken – sie sind das wichtigste Qualitätssignal und gehören in eine eigene Sektion.
✕Bioinformatik-Kenntnisse nicht erwähnen – Datenanalyse mit Python, R oder spezialisierten Tools wird zunehmend erwartet.
✕Keine Quantifizierung – ohne Anzahl bearbeiteter Projekte, gescreenter Bibliotheken oder etablierter Assays wirkt der Lebenslauf beliebig.
✕Regulatorische Qualifikationen (GenTSV, GLP, FELASA) nicht erwähnen – sie sind für viele Stellen Voraussetzung.
✕Den Doktortitel nicht prominent platzieren – in der Molekularbiologie ist die Promotion quasi Standardqualifikation.