✕Nur „Lohnbuchhaltung“ als Skill auflisten, ohne die konkrete Software, das Abrechnungsvolumen oder die betreuten Branchen zu nennen – das bleibt zu vage.
✕Die Ausbildung zur/zum Steuerfachangestellten erwähnen, aber die Weiterbildung zum/zur Fachassistent/in Lohn und Gehalt vergessen – gerade diese Spezialisierung ist für Arbeitgeber entscheidend.
✕Keine Angabe zum Abrechnungsvolumen machen – ob du 50 oder 500 Abrechnungen monatlich erstellst, macht für den Arbeitgeber einen riesigen Unterschied.
✕Das Meldewesen und regulatorische Kenntnisse nicht erwähnen – SV-Meldungen, Beitragsnachweise und ELStAM-Management sind Kernaufgaben, die in den Lebenslauf gehören.
✕Allgemeine Soft Skills wie „genau“ oder „zuverlässig“ statt konkreter Fachkompetenzen aufzählen – zeige lieber deine Expertise bei Pfändungen, bAV oder Entsendungen.