✕Den Fachanwaltstitel nur unter Zertifizierungen aufführen statt im Positionstitel – er gehört als Bestandteil der Berufsbezeichnung in die Berufserfahrung, damit er sofort ins Auge fällt.
✕Keine Mandatszahlen oder Erfolgsquoten nennen – ohne quantifizierbare Ergebnisse bleibt dein Profil abstrakt und unvergleichbar mit anderen Bewerbern.
✕Publikationen und Fachvorträge weglassen – in der Anwaltschaft sind sie ein Kernbestandteil des Profils und belegen deine Stellung als Experte im jeweiligen Rechtsgebiet.
✕Die Fortbildungspflicht nach FAO nicht dokumentieren – der Fachanwaltstitel kann aberkannt werden, wenn die jährlich 15 Stunden nicht nachgewiesen werden. Der aktuelle Nachweis gehört in den Lebenslauf.
✕Generische Beschreibungen wie „Beratung in arbeitsrechtlichen Fragen“ verwenden – nenne stattdessen konkrete Mandatstypen: Kündigungsschutz, Betriebsvereinbarungen, M&A-Due-Diligence oder Compliance.
✕Das Referendariat nur als Ausbildungsstation aufführen – die Wahlstation zeigt bereits deine frühe Spezialisierung und sollte inhaltlich beschrieben werden.