✕Nur „Patentanmeldungen bearbeitet“ schreiben, ohne Portfoliogröße, Verfahrensarten oder Jurisdiktionen zu nennen – konkretisiere immer, ob Du national, europäisch oder international arbeitest.
✕IP-Management-Software nicht erwähnen – PatOrg, Anaqua oder ähnliche Tools gehören in den Lebenslauf, da sie für Kanzleien und IP-Abteilungen ein wichtiges Auswahlkriterium sind.
✕Sprachkenntnisse zu vage angeben – „gute Englischkenntnisse“ reicht nicht. Nenne das Niveau (z. B. C1) und den Kontext (Patentkorrespondenz, PCT-Verfahren, Mandantenkommunikation).
✕Die IHK-Prüfung oder relevante Weiterbildungen im Zertifizierungsabschnitt vergessen – gerade die Ausbildung zur Patentanwaltsfachangestellten ist das Fundament Deines Profils.
✕Fristenmanagement als Selbstverständlichkeit behandeln statt es als Kernkompetenz hervorzuheben – nenne die Anzahl überwachter Fristen und Deine Erfolgsquote.
✕Keine Branchenkenntnis der Mandanten zeigen – ob Du für Automotive, Pharma oder Halbleiter arbeitest, macht einen großen Unterschied und hilft bei der Einordnung Deines Profils.