✕Kanzleierfahrung und In-house-Erfahrung nicht differenzieren – beide Rollen erfordern unterschiedliche Kompetenzen. Mach klar, welche Beratungstiefe und welchen Geschäftsbezug Du jeweils hattest.
✕Nur Rechtsgebiete auflisten statt konkrete Projekte und Ergebnisse – „Gesellschaftsrecht“ sagt wenig. „Begleitung von 6 M&A-Transaktionen mit 350 Mio. EUR Volumen“ sagt alles.
✕Englischkenntnisse nicht spezifizieren – für Corporate Counsel reicht „gute Kenntnisse“ nicht. Nenne explizit, ob Du Verträge auf Englisch verhandelst und erstellst.
✕Legal-Tech-Kompetenz weglassen – die Digitalisierung der Rechtsabteilung ist ein Dauerthema. Wer keine Tools nennt, wirkt nicht mehr zeitgemäß.
✕Die Budgetverantwortung für externe Kanzleien verschweigen – Rechtsabteilungsleiter suchen Juristen, die Kosten im Griff haben und Kanzleien effizient steuern können.