✕Examensnoten weglassen – im juristischen Bereich sind Noten das wichtigste Auswahlkriterium. Fehlende Noten wecken Zweifel.
✕Beurkundungstätigkeit nur allgemein beschreiben statt mit konkreten Fallzahlen, Rechtsgebieten und Transaktionsvolumen.
✕Die Notarassessorenzeit als unwichtig abtun – sie ist ein zentraler Karriereschritt und gehört prominent in den Lebenslauf.
✕Keine Differenzierung der Rechtsgebietsschwerpunkte – ein Profil ohne klare Spezialisierung wirkt beliebig.
✕Digitale Kompetenzen vergessen – die Modernisierung des Notarwesens erfordert technisches Know-how, das im Lebenslauf sichtbar sein muss.
✕Fortbildungen und Zertifikate nicht aufführen – gerade GwG-Schulungen und DNotI-Seminare sind Pflicht und zeigen Professionalität.