✕Vertragsrecht-Erfahrung nur als „Vertragsgestaltung und -prüfung“ beschreiben – nenne stattdessen die konkreten Vertragstypen (Lieferverträge, Lizenzverträge, SPAs), Branchen und Volumina.
✕Legal-Tech-Kompetenz verschweigen – CLM-Systeme, KI-gestützte Vertragsprüfung und digitale Workflows sind für moderne Rechtsabteilungen unverzichtbar und gehören in den Lebenslauf.
✕Staatsexamensnoten ohne Kontext aufführen – ergänze die Note mit Deinem Schwerpunktbereich und relevanten Wahlstationen, um Dein Profil zu schärfen.
✕Generische Rechtsbegriffe statt konkreter Spezialisierung verwenden – „juristische Beratung“ sagt nichts, „AGB-rechtliche Prüfung von B2B-Einkaufsbedingungen für die Chemieindustrie“ zeigt Expertise.
✕Die Zulassung als Syndikusrechtsanwalt/in nicht erwähnen – diese seit 2016 gesetzlich verankerte Qualifikation ist ein wichtiges Signal für Arbeitgeber, die In-House-Counsel suchen.
✕Internationale Vertragserfahrung nicht hervorheben – CISG, englischsprachige Verträge oder Erfahrung mit internationalen Schiedsklauseln sind in global agierenden Unternehmen hochgefragt.