✕Nur kreative Projekte beschreiben, ohne Business-Impact zu zeigen – Marketingleiter müssen belegen, dass ihre Kommunikation Geschäftsziele unterstützt (Leads, Umsatz, Markenbekanntheit).
✕Agenturerfahrung und In-house-Erfahrung nicht differenzieren – beide Rollen erfordern unterschiedliche Kompetenzen. Mach klar, ob Du Kampagnen konzipiert oder gesteuert hast.
✕Analytics-Kompetenz weglassen – datengetriebenes Marketing ist Standard. Wer keine Mess-Tools nennt, wirkt nicht mehr zeitgemäß.
✕Budgetverantwortung verschweigen – ohne Budgetangaben kann niemand einschätzen, in welcher Größenordnung Du gearbeitet hast.
✕Zu viele Kanäle auflisten, ohne Ergebnisse zu nennen – „Social Media, PR, Events, Newsletter“ ist eine Liste, keine Leistung. Nenne stattdessen konkrete Ergebnisse pro Kanal.
✕Soft Skills statt Fachkompetenzen betonen – „Kreativität“ und „Teamfähigkeit“ sagen weniger als „HubSpot Marketing Hub“ oder „Integrierte Kampagnensteuerung“.