✕Nur „Haarschnitte und Färbungen“ auflisten statt konkrete Techniken, Produktlinien und Spezialisierungen zu nennen.
✕Die betriebswirtschaftliche Seite der Meisterqualifikation ignorieren – Personalführung, Umsatzverantwortung und Salonmanagement gehören in den Lebenslauf.
✕Keine messbaren Ergebnisse angeben: Umsatzsteigerungen, Kundenzahlen, ausgebildete Lehrlinge oder Wettbewerbserfolge fehlen.
✕Weiterbildungen und Herstellerzertifizierungen weglassen – sie zeigen, dass du aktuelle Trends und Techniken beherrschst.
✕Die Ausbildungsberechtigung (AEVO/Teil IV der Meisterprüfung) nicht erwähnen – sie ist ein wichtiges Differenzierungsmerkmal gegenüber Gesellen.
✕Social-Media- und Online-Marketing-Kompetenz nicht darstellen – digitale Sichtbarkeit ist für Salons geschäftskritisch.