✕Nur «Betriebswirt» als Abschluss angeben – nenne stattdessen den exakten akademischen Grad (B.Sc., M.Sc., MBA) samt Hochschulname und Note, um Dich von IHK-Betriebswirten abzugrenzen.
✕SAP-Kenntnisse ohne Modulangabe auflisten – «SAP-Kenntnisse» sagt nichts aus. Nenne Module (FI, CO, MM), Version (S/4HANA) und konkrete Tätigkeiten wie Monatsabschluss oder Kostenstellenplanung.
✕Generische Soft Skills statt betriebswirtschaftlicher Fachkompetenzen auflisten – «Teamfähigkeit» oder «analytisches Denken» gehören nicht in die Skills-Sektion. Nenne stattdessen Prozesskostenrechnung, IFRS oder DCF-Bewertung.
✕Keine Zahlen zu Budget-, Umsatz- oder Einsparungsvolumen nennen – als Betriebswirt arbeitest Du mit Zahlen. Ein Lebenslauf ohne konkrete Metriken wirkt für Recruiter wenig überzeugend.
✕Den Schwerpunkt im Studium nicht erwähnen – Controlling, Marketing oder Finanzwirtschaft als Vertiefung zeigt Deine Spezialisierung und hilft Arbeitgebern, Dein Profil einzuordnen.
✕Werkstudentenjobs und Praktika weglassen, sobald man Berufserfahrung hat – bei unter 5 Jahren Berufserfahrung sind sie noch relevant, besonders wenn sie bei renommierten Unternehmen (Big 4, DAX-Konzerne) stattfanden.