✕Nur «statistische Analyse» als Tätigkeit nennen – nenne stattdessen die konkreten Methoden (Bayessche Inferenz, Clusteranalyse, Stichprobendesign) und ihren Anwendungskontext.
✕Programmiersprachen ohne Bibliotheken auflisten – «R» allein sagt wenig. «R (tidyverse, Stan, Shiny)» zeigt Deine tatsächliche Arbeitstiefe und Spezialisierung.
✕Die Führungsrolle nicht von der Fachrolle abgrenzen – als Leiter/in musst Du zeigen, dass Du Team, Budget und Prozesse steuerst – nicht nur selbst analysierst.
✕Keine quantifizierten Ergebnisse nennen – in der Statistik, wo alles messbar ist, wirkt ein Lebenslauf ohne Zahlen besonders schwach. Nenne Fehlerreduktionen, Prognosegenauigkeiten oder Prozessverbesserungen.
✕Regulatorische Erfahrung verschweigen – BaFin, Eurostat oder GxP-Compliance sind in vielen Branchen Pflicht und gehören in den Lebenslauf.
✕Akademische Leistungen weglassen – in der Statistik zählen Promotionsthema, Publikationen und Konferenzbeiträge mehr als in den meisten anderen Berufsfeldern.